
Die Folge beleuchtet den Paradigmenwechsel im industriellen Mittelstand: Gebäude sind keine bloßen "Hilfsgrößen" mehr, sondern aktive Treiber für Innovation und Kundenzufriedenheit. Dr. Christoph Müller gibt tiefe Einblicke in die Herausforderungen globaler Standorte, die Notwendigkeit modularer Infrastrukturen und die Rolle des Facility Managements als integraler Teil der Wertschöpfungskette.
Die Optima Packaging Group hat ihren Umsatz in sechs Jahren verdoppelt – ein Wachstum, das nur durch eine hochgradig anpassungsfähige Infrastruktur möglich war. Im Gespräch mit Christian macht Christoph deutlich, dass moderne Industriebauten heute komplexe Anforderungen wie Reinraumtechnik für Pharma-Anlagen und virtuelle Trainingsumgebungen für Mitarbeiter unter einem Dach vereinen müssen, während sie gleichzeitig maximale Flexibilität für Marktveränderungen bieten.
Besonders spannend ist dabei die CFO-Perspektive auf die Nachhaltigkeit: Durch lokale Kompetenzzentren und kreislauforientierte Instandhaltung reduziert Optima nicht nur CO₂-Emissionen, sondern stärkt auch die Bindung zum Kunden und die Attraktivität für Mitarbeitende. Für FM-Verantwortliche leitet Christoph klare Anforderungen ab: Gefragt sind eine hohe Datenfähigkeit zur Erfüllung von Reporting-Standards (CSRD) sowie innovative Konzepte zur Flächennutzung, die den realen Bedarf zwischen Homeoffice und Vor-Ort-Präsenz smart ausbalancieren.
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